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Die Schweiz ist ein Land der kleinen und mittleren Unternehmen. Auch McDonald’s ist Teil davon: Über 90 Prozent der Restaurants werden von unabhängigen Unternehmern im Lizenzvertrag geführt. So bildet McDonald’s Schweiz ein Netzwerk von 46 lokalen KMU. Einer dieser 46 Schweizer Lizenznehmer ist Fredy Bruder.

McDonald’s gehört seit über 50 Jahren zum Schweizer Alltag. Das erste Restaurant öffnete 1976 in Genf seine Türen, drei Jahre später mit Basel der erste Standort in der Deutschschweiz. Seither ist das Unternehmen kontinuierlich gewachsen und eröffnet jedes Jahr mehrere neue Restaurants. 2025 kamen sieben Standorte hinzu.
So vielfältig wie die Schweiz
Täglich essen hierzulande mehr als 275’000 Gäste bei McDonald’s. Sie sind so vielfältig wie die Schweiz selbst. Und auch McDonald’s ist schweizerisch und vielfältig zugleich: mit 8’400 Mitarbeitenden, einheimischen Lieferanten sowie lokalen Lizenznehmerinnen und Lizenznehmern.
Lokale Unternehmer
Der Lizenznehmer Fredy Bruder (53) begann seine Karriere bei McDonald’s 1994 und bildete sich kontinuierlich weiter. Der gelernte Bäcker-Konditor und diplomierte Gastronom erfüllte sich vor mehr als 15 Jahren den Traum der Selbständigkeit – unter dem starken Dach der Marke McDonald’s. Heute führt er vier Restaurants in Aarau, Kölliken, Schafisheim und Suhr. Er beschäftigt mehr als 130 Mitarbeitende und auch seine Frau unterstützt ihn im Betrieb.
Teams mit gleicher Passion
In den 190 McDonald’s-Restaurants arbeiten die Teams Hand in Hand. Was sie verbindet, ist die Leidenschaft für Gastfreundschaft – und, wie man bei McDonald’s gerne sagt, Ketchup im Blut. Fredy Bruder investiert auch in junge Talente: Seit 2017 bietet er in seinen Restaurants Lehrstellen in der Systemgastronomie an.
Bestellung via App, Service an den Tisch
Die Gäste wählen, wie sie bestellen wollen: an der Theke, am Bestellkiosk, am McDrive oder via McDonald’s-App. Die Menüs werden frisch zubereitet und entweder an den Tisch serviert oder zum Mitnehmen verpackt. Das Angebot ist nach den Bedürfnissen der Gäste ausgerichtet: von Fleisch über Fisch bis zu Vegi. Der Big Mac ist und bleibt seit 50 Jahren der Liebling der Gäste.

Bell, der Metzger seit 50 Jahren
Bereits 1976 lieferte Bell das Rindfleisch für den ersten Burger im Restaurant in Genf. McDonald’s bezieht seit Beginn den grössten Teil seiner Zutaten von einheimischen Lieferanten. Heute sind es mehr als 85 Prozent. Zu den Partnern zählen neben Bell auch die Bäckerei Fortisa aus Zuchwil, der Salatproduzent Eisberg aus Dänikon, Emmi aus Luzern, Malbuner aus Liechtenstein sowie Frigemo aus Cressier, die aus Schweizer Kartoffeln die feinen Pommes herstellt. Insgesamt liefern 6’900 Schweizer Bauernbetriebe Zutaten.
Tägliche Aufräumtouren
McDonald’s engagiert sich gegen das gesellschaftliche Problem Littering – unter anderem mit weniger Verpackungsmaterial, zusätzlichen Abfalleimern und täglichen Aufräumtouren rund um die Restaurants. Auf diesen mit den Behörden abgestimmten Touren sammeln die Teams auch Abfall anderer Anbieter ein und entsorgen ihn fachgerecht. Dafür setzt das Unternehmen jedes Jahr rund 90’000 Arbeitsstunden ein.
Junge Talente unterstützen
Es gehört zum Selbstverständnis von McDonald’s, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Seit über 30 Jahren engagiert sich das Unternehmen für die Elternhäuser der Ronald McDonald Kinderstiftung und bietet Eltern kranker Kinder ein Zuhause auf Zeit. Zudem unterstützt das Unternehmen seit mehr als 10 Jahren jährlich rund 190 junge Athletinnen und Athleten mit Patenschaften der Schweizer Sporthilfe. Fredy Bruder engagiert sich darüber hinaus stark für den Orientierungslauf in der Region.


